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Wenn man den amerikanischen Präsidenten im Intro von Xzibits neuer Platte hört, erinnert man sich vage, dass es doch eine Zeit vor der G-Unit gab. Dass aber ausgerechnet Everyone´s Darling Xzibit das Risiko der politischen Polarisierung eingeht, ist schon verwunderlich. Auch wenn sich seine Fans nicht wie die der Dixichicks vor allem aus Midwest-Rednecks zusammensetzen, dürfte es doch genug Rapplatten kaufende Collegestudenten geben, die Bush richtig dufte finden. Musikalisch ist das Ganze gut gemacht, wie mittlerweile üblich ist die erste Liga amerikanischer Produzenten an Bord. Und rappen kann der Mann ja auch...
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