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Wenn es eine Band nach Jahren im Underground in die MTV-Rotation schafft und auf einmal auch außerhalb ihrer eigenen Szene bekannt wird, geht das oft mit künstlerischen Problemen einher. Incubus kann man zumindest nicht vorwerfen, mit ihrem neuen Album auf den Mainstream zu schielen. Auch wenn es fast in jedem Song gute Melodien gibt, ist der Sound insgesamt doch wieder ein bisschen rauer geworden. Und vermutlich wegen des neuen Bassisten Ben Kenney klingt das Ganze stellenweise auch ziemlich funky. Endlich mal wieder eine Rockplatte, die eher was von Independent hat als von Metal.
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