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Eins zuerst vorweg: Der Versuch, diese CD vernünftig zu beschreiben kommt dem Versuch gleich, ein Allerweltsheilmittel für Schluckauf zu erfinden. Musikalisch besitzt die Band auf ihrem ersten Longplayer nur zwei Möglichkeiten sich auszudrücken: Einmal mit sakralem Kirchengesang und elegischer Begleitung, wie man es von der Single-Auskopplung "Weg nach unten" her kennt, oder mit einer kranken Mischung aus Lard, Ministry und Rammstein.
"With A Little Help From My Friends" von den Beatles bekommt ein Metalgesicht, während AC/DC´s "Highway To Hell" sämtliche Energie genommen wird. Die meisten Texte differieren zwischen "unter der Gürtellinie" und "geschmacklos-stilvoll".
Bei so vielen Liedern mit Fäkalthematik fällt es schwer, das Ganze als bildende Kunst zu verstehen. Jedoch von dem Gesichtspunkt der Komik aus betrachtet, kann man diesem Machwerk durchaus etwas Positives abgewinnen, und dann überrascht es einen, daß neben "Weg nach unten" mit "Geh' zu ihr" noch ein weiteres Lied auf dem Album vertreten ist. Wem das Ganze zu abgefahren oder verrückt erscheint, der soll sich dann erst einmal das Platteninfo der Band durchlesen.
DocRock
Highlights:
"Geh zu ihr"
Verwandte Klänge:
Die Angefahrenen Schulkinder
J.B.O.
Die Ärzte
Tracks:
1. Hardcore
2. (Der 31. Buchstabe)
3. Ich bin ein ganz besond´rer Mann
4. Schlüpfer
5. Das Lied
6. Die Narrenkappe
7. With A Little Help From My Friends
8. Highway To Hell
9. Alles Ist Scheiße
10. Geh zu ihr
11. Wenn mir einer was will
12. Weg nach unten
13. A
14. Weihnachtsschimpfe
Discography:
1998: The Schlechtst of
1999: Hasenchartbreaker
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